ONE TEAM – Sportprojekte für Kinder und Jugendliche

Weltweite Förderung von Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung

ONE TEAM – Sportprojekte für Kinder und Jugendliche

Teamgeist erleben, eigene Fähigkeiten entdecken, einfach einmal Kind sein dürfen: All das gelingt spielerisch durch Sport. Wer jedoch in Armut aufwächst, hat nicht nur eingeschränkten Zugang zu Bildung, Ausbildung und Gesundheit, sondern auch zu Sport.

Hier kommt ONE TEAM ins Spiel. ONE TEAM ermöglicht Kindern und Jugendlichen weltweit den Zugang zu Sport und fördert Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung. Die Sportprojekte werden von zuverlässigen Partnerorganisationen vor Ort umgesetzt, u. a. in Honduras, Ruanda und Tansania. ONE TEAM unterstützt die Projekte durch Events, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland. Zusammen mit den Förderern in Deutschland und den Projektpartnern vor Ort bilden sie ein Team, das sich für ein gemeinsames Ziel einsetzt: Kindern und Jugendlichen Lebensperspektiven durch Sport ermöglichen.

Das Team in Frankfurt setzt sich aus ehrenamtlichen Helfer*innen zusammen. Dazu gehören Studierende ebenso wie Berufstätige. Viele von ihnen haben berufliche Erfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und sind angestellt bei Hilfs- oder Entwicklungsorganisationen.

Benjamin Pahlich, ehrenamtlicher Gründer und Geschäftsführer von ONE TEAM, in seinem Gespräch mit der mainFrankfurt-Stiftung:

Was ist das Besondere an Ihrem Projekt?

Pahlich: „Wir nutzen die Kraft des Sports, um Kindern und Jugendlichen weltweit Bildung zu ermöglichen. In unseren Projekten können sie ihren Lieblingssport ausüben und werden über wichtige Themen aufgeklärt, wie z. B. HIV-Prävention und Klimaschutz. Aktuell unterstützen wir mehr als 2.000 Kinder. Das Einzigartige an unseren Projekten ist die enorme Begeisterung der jungen Menschen. Im Basketball-Camp in Namibia, im Skatepark in Ruanda oder auf dem Handballfeld in Kenia – überall erleben wir große Freude und viel Leidenschaft, mit der die Kids spielen und trainieren. Einen lebendigen Eindruck unserer Arbeit in Ruanda enthält der TV-Beitrag, der auf unserer Webseite online abrufbar ist.“

Welche Herausforderungen stellen sich Ihnen durch die Corona-Pandemie?

Pahlich: „Alle unsere Sport-Partnerorganisationen mussten ihre Arbeit einstellen: Der Skatepark in Ruanda ist geschlossen, ebenso wie die Basketball Artists School in Namibia oder das Sport- und Kulturzentrum Delta Cultura auf den Kapverden.“

Wie kann unsere Community Ihr Projekt unterstützen?

Pahlich: „Während der Corona-Pandemie sind vor allem Spenden wichtig: Derzeit unterstützen wir die Kinder und Familien in unseren Partnerländern in Afrika durch Corona-Hilfspakete. Die Spenden werden benötigt für Pakete mit Lebensmitteln und Hygiene-Kits für Familien bestehend aus Seifen, Desinfektionsmittel und Masken sowie Schutzequipment für Sozialarbeiter*innen und Trainer*innen. Auch Bildungspakete mit Büchern und Schreibutensilien sind wertvoll, damit die Kinder und Jugendlichen lernen können, auch wenn die Schulen geschlossen sind. Über die mainFrankfurt-Spendenplattform konnten wir bereits 3.335  durch 55 Spenden sammeln, es besteht aber weiterhin ein großer Bedarf.

Sportbegeisterte im Rhein-Main-Gebiet können als „ONE TEAM“- Botschafter*innen aktiv werden, in unserem Team können Ehrenamtliche mit anpacken und Unternehmen können gemeinsam mit uns soziale Verantwortung zeigen. Für unsere sozialen Sportprojekte weltweit benötigen wir zudem finanzielle Unterstützung sowie gut erhaltene Sport-Sachspenden.“

Unterstützen Sie das Herzensprojekt & lassen Sie uns gemeinsam Gutes bewirken!

https://mainfrankfurt.engagementportal.de/projects/79165

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